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Mobile soziale und berufliche Rehabilitation

Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben (LTA) - Die Zukunft gemeinsam gestalten!

"Ich möchte wieder das Gefühl haben nützlich zu sein"

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Berufliche Rehabilitation - Soziale Rehabilitation - Teilhabe am Arbeitsleben

Die berufliche Rehabilitation zählt zu den Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben und hat das Ziel der Eingliederung von Menschen nach erworbenen neurologischen und traumatischen Erkrankungen sowie psychischen Erkrankungen in das Erwerbsleben.

 

Um den Ansprüchen der sich ständig verändernden Arbeitswelt und der zunehmenden Komplexität der Krankheitsbilder gerecht zu werden, bedarf es individueller Rehabilitationskonzepte, die sich speziell den Bedürfnissen des Einzelnen anpassen lassen.

 

Im Verlauf der stufenweisen Wiedereingliederung in eine berufliche Tätigkeit spielen Selbstbestimmung und Selbstverantwortung eine wesentliche Rolle.

Mobil, Persönlich, Individuell und Kompetent

Unsere mobilen sozialen und beruflichen Rehabilitationsmaßnahmen ermöglichen es, rechtzeitig einen Rehabilitationsbedarf zu erkennen und die notwendigen Schritte und Maßnahmen einzuleiten, um somit den bestmöglichen Integrationserfolg zu gewährleisten.

 

Während des gesamten Rehabilitationsverlaufs beziehen wir Fachleute, Ärzte und niedergelassene Therapeuten in den Rehabilitationsprozess mit ein, um den Integrationserfolg auch nachhaltig zu sichern.

 

Unsere Rehabilitationsprogramme sind speziell auf die Bedürfnisse für Menschen mit neurologischen Erkrankungen (z.B. Schädelhirntrauma (SHT), Schlaganfall, Multipler Sklerose u.a.), nach traumatischen Ereignissen (z.B. PTBS), Aufmerksamkeits-Defizit-Störungen (z.B. ADHS, ADS) und psychischen Erkrankungen (z.B. Depressionen, Erschöpfungssyndrome, Burnout-Syndrom) ausgerichtet und konzipiert.

Arbeitserprobung, Belastungserprobung und Berufsfindung

Erfahren Sie mehr über unsere mobilen sozialen und beruflichen Rehabilitationsprogramme oder lesen Sie unsere Fallbeispiele zu den einzelnen Maßnahmen.

Newsticker: Gesundheit und Psychologie

Körperdysmorphe Störungen: Warum bin ich so hässlich? (So, 23 Nov 2014)
Die Nase zu groß, die Beine zu dick, die Haare zu unordentlich - Menschen mit einer körperdysmorphen Störung empfinden sich als so hässlich, dass ihr Leben davon bestimmt wird. Gleichzeitig ahnen sie oft nicht, dass sich ihr Leiden behandeln lässt.
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Psychiatrien in Mexiko: In der Hölle (Do, 13 Nov 2014)
In kaum einem anderen Land sind die Zustände in Psychiatrien so erbärmlich wie in Mexiko. Patienten kauern nackt auf dem Boden oder werden ans Bett gefesselt. Selbst Anstaltsleiter beschreiben das Leben in den Einrichtungen als "Hölle".
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